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Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Aufsteigende Feuchtigkeit zählt zu den häufigsten und zugleich folgenschwersten Schäden an Bestandsgebäuden. Ältere Immobilien – insbesondere vor 1960 errichtete Bauten – verfügen oft über keine wirksame Horizontalsperre oder diese ist im Laufe der Jahrzehnte porös geworden. Die Folge: Bodenfeuchtigkeit steigt ungehindert im Mauerwerk auf und verursacht sichtbare wie unsichtbare Schäden.

Die Horizontalsperre von Corrtec unterbindet den kapillaren Feuchtigkeitstransport dauerhaft und stellt den langfristigen Substanzerhalt Ihres Gebäudes sicher. Als zertifizierter Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung bieten wir technisch bewährte, WTA-geprüfte Lösungen – präzise ausgeführt und mit klar kalkulierter Leistung.

Horizontalsperre für Frankfurt, Darmstadt, Dreieich und Umgebung

Feuchte Kellerwände, Salzausblühungen oder muffiger Geruch im Erdgeschoss? Im Rhein-Main-Gebiet analysieren wir die Ursache, messen die Durchfeuchtung und erstellen Ihnen ein detailliertes Angebot für eine nachträgliche Horizontalsperre.

Was ist eine Horizontalsperre?

Eine Horizontalsperre ist eine bauliche Maßnahme, die den kapillaren Feuchtigkeitsaufstieg im Mauerwerk unterbricht. Sie wird horizontal – also waagerecht – in oder unter der Wand eingebracht und verhindert, dass Bodenfeuchtigkeit von unten in höhere Wandbereiche aufsteigt.

Bei Neubauten wird die Horizontalsperre standardmäßig als Sperrschicht (z.B. Bitumenbahn) zwischen Fundament und aufgehendem Mauerwerk eingebaut. Bei Altbauten fehlt diese Schicht häufig komplett oder ist durch Alterung unwirksam geworden. In diesen Fällen ist eine nachträgliche Horizontalsperre die einzige Möglichkeit, die aufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft zu stoppen.

Horizontalsperre Corrtec

Warum ist eine Horizontalsperre notwendig?

Fehlende oder beschädigte Horizontalsperren führen dazu, dass Bodenfeuchtigkeit ungehindert in das Mauerwerk aufsteigt. Je nach Kapillarität des Baustoffs kann die Feuchtigkeit dabei erhebliche Höhen erreichen – bei Ziegelmauerwerk bis zu mehreren Metern.

Die Folgen fehlender Horizontalsperre:

  • Durchfeuchtete Innen- und Außenwände im Sockelbereich
  • Abplatzender Putz und Farbe
  • Salzausblühungen (weiße kristalline Ablagerungen)
  • Schimmelbildung und muffiger Geruch
  • Erhöhte Heizkosten durch nasses Mauerwerk
  • Gesundheitsrisiken durch Schimmelpilze
  • Wertverlust der Immobilie
  • Langfristige Schädigung der Bausubstanz bis hin zur Standsicherheitsgefährdung

Eine nachträgliche Horizontalsperre ist daher keine kosmetische Maßnahme, sondern eine substanzsichernde Investition in den Werterhalt Ihrer Immobilie.

Funktionsprinzip: So funktioniert die Horizontalsperre

Das Phänomen der Kapillarität

Mineralische Baustoffe wie Ziegel, Naturstein oder Kalksandstein besitzen feine Poren und Kapillaren. Diese wirken wie winzige Röhrchen, in denen Wasser entgegen der Schwerkraft aufsteigen kann – ähnlich wie bei einem Schwamm, der Wasser aufsaugt. Dieses Phänomen nennt man Kapillarität.

Die Steighöhe hängt vom Porendurchmesser ab: Je feiner die Poren, desto höher steigt das Wasser. Bei typischem Ziegelmauerwerk können kapillare Steighöhen von 1,5 bis 3 Metern erreicht werden – weit über dem Sockelbereich hinaus bis in Wohnräume.

Unterbrechung des kapillaren Transports

Die Horizontalsperre unterbricht diese Kapillarwege durch das Einbringen einer wasserundurchlässigen oder wasserabweisenden Schicht. Durch unser Verfahren geschieht dies durch Porenverschluss. Dabei werden die Kapillaren werden mit dichtendem Material gefüllt. Hierfür verwenden wir eine qualitativ hochwertige Injektionscreme. Diese Creme ist wässrig, lösemittelfrei und verarbeitungsfertig. Durch ihre cremeartige Konsistenz eignet sie sich besonders gut für hohlräumiges Mauerwerk, da sie nicht unkontrolliert abfließt. Das Produkt verfügt über ein amtliches Prüfzeugnis gemäß WTA-Merkblatt 4-10.

Aufsteigende Feuchte stoppen

Je länger Sie warten, desto weiter steigt die Feuchtigkeit im Mauerwerk auf. Wir analysieren Ihr Objekt und zeigen Ihnen, wie eine Horizontalsperre den Schaden dauerhaft beendet.

Verfahren zur Herstellung einer nachträglichen Horizontalsperre

Für die nachträgliche Horizontalsperre stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Die Wahl des optimalen Verfahrens hängt von Mauerwerksart, Durchfeuchtungsgrad, baulichen Gegebenheiten und wirtschaftlichen Faktoren ab.

1. Injektionsverfahren (chemische Horizontalsperre)

Das Injektionsverfahren ist heute das am häufigsten eingesetzte Verfahren für nachträgliche Horizontalsperren. Dabei wird ein Injektionsmittel über Bohrlöcher in das Mauerwerk eingebracht, das dort eine wasserabweisende Sperrschicht bildet. Ablauf:
  • Bohrlöcher (Ø ca. 12-16 mm) werden in definiertem Abstand (8-12 cm) in die Lagerfuge gesetzt
  • Das Injektionsmittel wird drucklos oder mit geringem Druck eingebracht
  • Das Material breitet sich im Mauerwerk aus und reagiert mit der Feuchtigkeit
  • Eine durchgehende wasserabweisende Zone entsteht
Geeignete Injektionsmittel:
  • Silane/Siloxane (Injektionscreme): Hydrophobierend, WTA-zertifiziert, Standard bei CORRTEC
  • Silikate (Wasserglas): Porenverschließend, für stark durchfeuchtetes Mauerwerk
  • Polyurethan/Acrylgele: Für spezielle Anwendungen und Rissinjektionen

Vorteile:
  • Keine statischen Eingriffe in das Mauerwerk
  • Geeignet für nahezu alle Mauerwerksarten
  • Minimalinvasiv – geringe Staub- und Lärmbelastung
  • Im bewohnten Zustand durchführbar
  • Kostengünstigstes Verfahren

2. Mauersägeverfahren (mechanische Horizontalsperre)

Beim Mauersägeverfahren wird das Mauerwerk mit einer speziellen Säge horizontal durchtrennt. In den entstehenden Schlitz wird eine Sperrschicht (Edelstahlblech, Kunststoffbahn oder Bitumenbahn) eingelegt und anschließend verkeilt bzw. vermörtelt.
Vorteile:
  • 100% zuverlässige Sperrwirkung – physische Trennung
  • Sofortige Wirksamkeit nach Einbau
  • Unabhängig vom Durchfeuchtungsgrad des Mauerwerks
  • Kontrollierbare Ausführung

Einschränkungen:
  • Nicht für alle Mauerwerksarten geeignet (z.B. Bruchstein problematisch)
  • Höhere Kosten und längere Ausführungszeit
  • Erschütterungen und Lärm während der Ausführung
  • Temporäre statische Schwächung während des Einbaus

3. Rammverfahren (Blecheinschlagverfahren)

Beim Rammverfahren werden gewellte Edelstahlbleche mit Druckluft in die Lagerfuge des Mauerwerks eingetrieben. Die Bleche überlappen und bilden so eine durchgehende mechanische Sperre.
Vorteile:
  • Schnelle Ausführung
  • Mechanisch zuverlässige Sperre
  • Geeignet für regelmäßiges Ziegelmauerwerk

Einschränkungen:
  • Nur bei durchgehenden Lagerfugen möglich
  • Nicht für Bruchstein, Beton oder unregelmäßiges Mauerwerk
  • Erhebliche Erschütterungen während des Einbaus

Verfahrensvergleich: Welche Horizontalsperre ist die richtige?

MerkmalInjektionsverfahrenMauersägeverfahrenRammverfahren
WirkprinzipHydrophobierung der KapillarenPhysische Trennung durch SperrschichtPhysische Trennung durch Edelstahlbleche
Statischer Eingriff Keiner Temporär Gering
Geeignete MauerwerksartenFast alle (Ziegel, KS, Naturstein, Misch-MW)Regelmäßiges Mauerwerk, kein BruchsteinNur regelmäßiges Ziegel-MW mit durchgehender Fuge
Lärm & Erschütterung Gering Mittel Hoch
Im bewohnten Zustand Problemlos Eingeschränkt Nicht empfohlen
Sofortige Wirkung Nach 2-4 Wochen Sofort Sofort
Ausführungszeit1-2 Tage2-5 Tage1-2 Tage
Kosten Günstig€€€ Hoch€€ Mittel
WTA-zertifiziert Merkblatt 4-4 Merkblatt 4-5 Merkblatt 4-5
Corrtec-Standard Bevorzugtes Verfahren Auf Anfrage Auf Anfrage

Aufsteigende Feuchtigkeit erkennen – typische Warnsignale

Aufsteigende Feuchtigkeit zeigt sich durch charakteristische Schadenbilder, die sich meist im unteren Wandbereich konzentrieren:

Sichtbare Anzeichen

  • Feuchterand/Feuchtehorizont: Horizontale Verfärbung der Wand, oft mit klarer Abgrenzung nach oben
  • Salzausblühungen: Weiße, kristalline Ablagerungen auf der Wandoberfläche
  • Abplatzender Putz: Putz löst sich in Schollen, Hohlstellen hinter dem Putz
  • Abblätternde Farbe: Wandfarbe platzt blasig ab oder löst sich in Schichten
  • Dunkle Verfärbungen: Nasse oder feuchte Stellen, insbesondere nach Regenfällen deutlicher
  • Schimmelbildung: Schwarze oder grünliche Flecken, besonders in Ecken und hinter Möbeln

Weitere Hinweise

  • Muffiger Geruch: Typischer Modergeruch, besonders in geschlossenen Räumen
  • Hohe Luftfeuchtigkeit: Dauerhaft erhöhte Raumluftfeuchte trotz Lüften
  • Kalte Wände: Feuchte Wände sind spürbar kälter als trockene
  • Hohe Heizkosten: Feuchtes Mauerwerk hat schlechtere Dämmwerte

Wichtig: Nicht jede Wandfeuchtigkeit ist aufsteigende Feuchtigkeit. Auch Kondensation, Spritzwasser, defekte Rohre oder seitlich eindringendes Wasser können ähnliche Symptome verursachen. Eine fachgerechte Diagnose ist daher unerlässlich.

Einsatzbereiche der Horizontalsperre

Gebäudetypen

  • Ein- und Mehrfamilienhäuser
  • Altbauten und denkmalgeschützte Gebäude
  • Reihenhäuser und Doppelhaushälften
  • Gewerbe- und Industriegebäude
  • Kirchen, Schlösser und historische Bauten
  • Typische Einbausituationen

  • Kellerwände mit aufsteigender Feuchtigkeit
  • Erdgeschosswände mit Feuchterand
  • Sockelbereiche außen und innen
  • Innenwände auf Bodenplatte ohne Sperre
  • Mauerwerk auf Streifenfundament
  • Geeignete Mauerwerksarten

  • Vollziegel und Hochlochziegel
  • Kalksandstein
  • Natursteinmauerwerk (eingeschränkt)
  • Mischmauerwerk
  • Beton (mit speziellen Verfahren)
  • Der Ablauf mit Corrtec – Schritt für Schritt

    1. Bestandsaufnahme und Diagnose

    Wir untersuchen das Schadensbild vor Ort, identifizieren die Feuchtigkeitsursache und grenzen aufsteigende Feuchtigkeit von anderen Ursachen ab. Die Feuchtigkeitsmessung erfolgt mit kalibrierten Messgeräten.

    2. Baustelleneinrichtung

    Saubere, strukturierte Einrichtung der Arbeitsbereiche inklusive Schutzmaßnahmen für Boden, Inventar und Laufwege. Wir arbeiten auch im bewohnten Zustand.

    3. Bohrlochsystem setzen

    Präzise Ausführung nach WTA-Vorgaben:

    • Bohrdurchmesser: ca. 12-16 mm
    • Bohrabstand: ca. 8-12 cm
    • Ausführung horizontal in der Lagerfuge
    • Bohrtiefe: Wanddicke minus ca. 2-3 cm Sicherheitsabstand

    4. Einbringen der Injektionscreme

    Die WTA-zertifizierte Injektionscreme auf Silanbasis wird über Kartuschen oder Pumpe in die Bohrlöcher eingebracht. Das Material zieht kapillar in das Mauerwerk ein und bildet eine durchgehende hydrophobe Sperrschicht.

    5. Verschluss der Bohrlöcher

    Nach der Reaktionszeit werden alle Bohrlöcher mit spezieller Bohrlochschlämme fachgerecht verschlossen – sauber und vorbereitet für weitere Oberflächenarbeiten.

    6. Dokumentation und Übergabe

    Sie erhalten eine vollständige Dokumentation der ausgeführten Arbeiten inklusive Fotodokumentation, Materialnachweise und Hinweise zu erforderlichen Folgearbeiten (Sanierputz, Trocknungszeit).

    Horizontalsperre Schritt für Schritt

    Horizontalsperre: Kostenlose Beratung

    Feuchte Wände im Sockelbereich, Salzausblühungen oder muffiger Kellergeruch? Aufsteigende Feuchtigkeit schädigt Bausubstanz und Raumklima – und wird ohne Gegenmaßnahme immer schlimmer. Lassen Sie uns gemeinsam die Ursache beseitigen.

    Nach der Horizontalsperre – Was ist zu beachten?

    Trocknungsphase

    Nach Einbau der Horizontalsperre beginnt die Austrocknung des Mauerwerks. Dieser Prozess dauert je nach Wandstärke und Durchfeuchtungsgrad mehrere Monate bis zu einem Jahr. Die Austrocknung kann durch gezielte Maßnahmen (Lüften, Heizen) unterstützt werden.

    Sanierputz

    Der Altputz im Sockelbereich ist in der Regel salzbelastet und muss entfernt werden. Nach ausreichender Trocknung wird ein spezieller Sanierputz aufgetragen, der Salze aufnehmen kann, ohne zu platzen. Diese Folgearbeiten sind bauseits auszuführen oder können separat beauftragt werden.

    Mögliche Schwindrisse

    Durch die Austrocknung des Mauerwerks können feine Schwindrisse entstehen. Dies ist ein natürlicher, materialbedingt unvermeidbarer Vorgang und stellt keinen Mangel der Ausführung dar.

    Technische Eigenschaften

    Corrtec-Standard: Injektionscreme auf Silanbasis

    • Wirkstoff: Silane/Siloxane (lösemittelfrei)
    • Wirkprinzip: Hydrophobierung der Kapillarwände
    • Eindringtiefe: Je nach Mauerwerk 15-25 cm
    • Sperrwirkung: Reduzierung der Wasseraufnahme auf < 5% des Ausgangswerts
    • Reaktionszeit: Volle Sperrwirkung nach ca. 2-4 Wochen
    • Lebensdauer: Bei fachgerechter Ausführung dauerhaft (30+ Jahre)
    • Diffusionsverhalten: Wasserdampfdurchlässig (atmungsaktiv)
    • Umweltverträglichkeit: Lösemittelfrei, ökologisch unbedenklich

    Normen und Richtlinien

    Corrtec arbeitet ausschließlich nach anerkannten Regeln der Technik:

    • WTA-Merkblatt 4-4: Mauerwerksinjektion gegen kapillare Feuchtigkeit – das maßgebliche Regelwerk für chemische Horizontalsperren
    • WTA-Merkblatt 4-5: Nachträgliche mechanische Horizontalsperren
    • WTA-Merkblatt 4-6: Nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile
    • DIN 18533: Abdichtung von erdberührten Bauteilen

    Ihre Vorteile mit der Horizontalsperre von Corrtec

    Geprüfte Qualität

    Wir verwenden ausschließlich WTA-zertifizierte Injektionsmittel auf Silanbasis – geprüft nach den strengen Kriterien des WTA-Merkblatts 4-4.

    Fachgerechte Ausführung

    Präzise Bohrlochraster, korrekte Materialmenge, saubere Ausführung – wir arbeiten nach den anerkannten Regeln der Technik.

    Transparente Leistung

    Klare Leistungsdefinition, detailliertes Angebot ohne versteckte Kosten, vollständige Dokumentation aller Arbeitsschritte

    Gewährleistung

    Über 5 Jahre Gewährleistung auf fachgerecht ausgeführte Horizontalsperren – Ihre Sicherheit für eine langfristig wirksame Lösung.

    Minimalinvasiv

    Durchführung im bewohnten Zustand möglich, geringe Staub- und Lärmbelastung, kein statischer Eingriff.

    Warum Corrtec für Ihre Horizontzalsperre?

    Je früher eine Horizontalsperre eingebaut wird, desto geringer sind die Folgekosten. Wir bieten Ihnen eine fachgerechte, nachhaltige Lösung nach dem aktuellen Stand der Technik.

    Horizontalsperre Rhein-Main-Gebiet

    Häufig gestellte Fragen zur Horizontalsperre

    Bei fachgerechter Ausführung mit WTA-zertifizierten Materialien ist von einer dauerhaften Lösung auszugehen. Die Sperrwirkung bleibt über die gesamte Nutzungsdauer des Gebäudes erhalten.

    Die Austrocknung erfolgt schrittweise und kann – je nach Wandstärke, Durchfeuchtungsgrad und Umgebungsbedingungen – mehrere Monate bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen. Die Horizontalsperre verhindert nur den Nachschub von unten; die bereits im Mauerwerk vorhandene Feuchtigkeit muss verdunsten.

    In der Regel ja. Der Altputz im Sockelbereich ist meist salzbelastet und sollte nach ausreichender Trocknung durch einen Sanierputz ersetzt werden. Sanierputze können Salze aufnehmen, ohne zu platzen. Diese Arbeiten sind bauseits auszuführen oder können separat beauftragt werden.

    Feine Schwindrisse durch Austrocknung sind materialbedingt möglich und stellen keinen Mangel der Ausführung dar. Sie sind ein natürlicher Nebeneffekt der gewünschten Trocknung und beeinträchtigen weder die Statik noch die Sperrwirkung.

    Ja, die Injektion kann sowohl von innen als auch von außen erfolgen. Die Entscheidung hängt von Zugänglichkeit, Wandaufbau und baulichen Gegebenheiten ab. In vielen Fällen ist der Einbau von innen einfacher und wirtschaftlicher.

    Nein. Die Horizontalsperre ist ausschließlich gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit wirksam. Bei drückendem Wasser (z.B. hoher Grundwasserspiegel, Hangwasser) sind andere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich.

    Die Kosten hängen von der Länge der zu behandelnden Wand, der Wandstärke und den örtlichen Gegebenheiten ab. Wir erstellen Ihnen nach einer Vor-Ort-Besichtigung ein detailliertes, transparentes Angebot.

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